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Ab welchem Alter kann mein Kind die Kita besuchen?

Wir betreuen Kinder ab einem Alter von zwei Jahren.

An wen wende ich mich bei weiteren Fragen zum iPad?

Herr Laube ist für die Organisation der iPad-Klassen zuständig und damit grundsätzlich Ihr Ansprechpartner. Technische Probleme leitet er an die ahfs-IT-Abteilung weiter.

Für Fragen zum Kauf oder bei Schäden bzw. Versicherungsfällen kontaktieren Sie bitte direkt JessenLenz bzw. den Händler, wo Sie das Gerät erworben haben.

Alle weiteren Fragen (z.B. zur Bedienung des iPads oder zu den digitalen Schulbüchern) richten Sie bitte an Herrn Laube.

Sollte Ihr Kind Probleme mit der Bedienung des iPads haben und im Team „iPad-Hilfe“ unter „Dateien“ keine Lösung finden, kann es sich ebenfalls – am einfachsten per Teams-Chat – an Herrn Laube wenden.

Bekommt mein Kind jeden gewählten Kurs?

Hat ein Kurs keine Beschränkung der Plätze, dann können Sie davon ausgehen, dass Ihr Kind an dem Kurs teilnehmen kann. Bei Kursen mit einer beschränkten Anzahl von Plätzen bekommen in der Regel alle angemeldeten Kinder einen Platz. Gibt es allerdings mehr Anmeldungen als Plätze, dann kann nicht jedes Kind am Kurs teilnehmen.

Darf ich mein Kind für das Gymnasium anmelden, auch wenn es keine Empfehlung dafür hat?

Die Aufnahme Ihres Kindes am Gymnasium ist empfehlenswert, wenn es

  • eine begründete Aussicht auf eine Gymnasialempfehlung hat.
  • eigenständig den Wunsch äußert, ein Gymnasium zu besuchen.
  • wissbegierig ist und über Grundfragen des Lebens nachdenkt, auch über den Unterrichtsstoff hinaus.
  • Zusammenhänge wahrnehmen und durchdringen kann.
  • Gelerntes mühelos behalten und anwenden kann.
  • sich über längere Zeit eigenständig und konzentriert mit unterschiedlichen Themen beschäftigen kann.
  • Eigeninitiative bei der Ausgestaltung von Projektarbeiten zeigt.
  • Hausaufgaben eigenständig, zügig und sorgfältig erledigt.

Wenn die vorgenannten Punkte unserer Checkliste auf Ihr Kind zutreffen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Dürfen auf den Schul-iPads auch Apps für private Zwecke installiert werden?

Ja, Sie können auf dem Schul-iPad eine eigene Apple-ID einrichten und darüber beliebige Apps installieren. Diese werden jedoch beim Betreten des Schulgeländes unsichtbar und können während der Schulzeit nicht verwendet werden. Bitte achten Sie darauf, dass auf dem iPad immer genügend Speicherplatz für den Schulbetrieb verbleibt. Die Verwendung privater Apps darf die schulische Verwendung des Gerätes nicht beeinträchtigen.

Führt das iPad zu verbessertem Lernen?

Im Internet macht sich seit einigen Jahren ein regelrechter Digitalisierungshype bemerkbar: Häufig entsteht der Eindruck, dass die Nutzung digitaler Medien automatisch zu größerem Lernerfolg führt. Diesen Optimismus teilen wir so nicht. Die digitale Technik birgt Vorteile und Chancen, aber auch konkrete Risiken sowie Hindernisse für gutes Lernen. Es ist unser Wunsch – in Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Kind – das iPad bestmöglich zu nutzen, die Nachteile jedoch so gering wie nur möglich zu halten. Dann wird das iPad eine wertvolle Ergänzung im Unterrichtsgeschehen sein und die Kinder optimal auf die fortschreitende Digitalisierung vorbereiten.

GBS-Gebühren

Die Kernzeit von 13 bis 16 Uhr ist für alle Kinder ab der 1. Klasse kostenlos. Gebührenpflichtig sind die Früh- und Spätbetreuung, die Sockelwoche, die Ferienwochen und das Mittagessen. Lediglich die Teilnehmer am Bildungs- und Teilhabepaket bekommen das Mittagessen kostenlos.

Den aktuellen Gebührenrechner finden Sie unter: www.hamburg.de/gebuehrenrechner

Geht es auch ohne iPad?

Nein, die Vorteile der iPads sind nur gegeben, wenn die ganze Klasse damit arbeiten kann. Daher ist es notwendig, dass alle Schülerinnen und Schüler über ein iPad verfügen und nutzen.

Wir haben jedoch Verständnis dafür, wenn es Vorbehalte gegenüber der digitalen Technologie gibt. Uns ist bewusst, dass das iPad auch Gefahren birgt. Die Argumente von Kritikern wie Manfred Spitzer sind uns bekannt. Sie richten sich jedoch besonders gegen die intensive Nutzung digitaler Geräte in Kindergarten und Grundschule. Die abnehmende Aufmerksamkeitsspanne und Frustrationstoleranz hat sehr viel mit dem Medienkonsum der Kinder im Grundschulalter zu tun. Da in Klasse 7 bereits fast alle Schülerinnen und Schüler ein eigenes Smartphone besitzen und regelmäßig digitale Inhalte konsumieren, dürfte das Schul-iPad somit keine „neuen Probleme“ erzeugen, sondern höchstens bestehende Effekte verstärken.

Unser Ziel ist es, die didaktischen Vorteile des iPads durch eine pädagogisch sinnvolle und entsprechend eingeschränkte Verwendung zu nutzen und dabei die Gefahren und schädlichen Auswirkungen zu minimieren. Unsere Hoffnung ist, dass Sie im Laufe der Zeit diese Vorteile ebenfalls schätzen lernen und wir so gemeinsam mit Ihnen einen Weg beschreiten können, der das iPad für Ihr Kind zu einem „normalen“ und neutralen Lernwerkzeug macht, das Ihr Kind optimal lernen lässt und dadurch gut auf die Zukunft vorbereitet.

Gibt es Zeiten, in denen keine GBS stattfindet?

Ja, im Laufe des Jahres gibt es Schließzeiten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie am Standort.

Ich weiß nicht, welche Schulform am besten zu meinem Kind passt. Wie gebe ich das auf dem Bewerbungsformular an?

Bitte reichen Sie das Bewerbungsformular ohne Angabe der Schulform ein. Beim Kennenlerngespräch beraten wir Sie und entscheiden gemeinsam, welche Schulform für Ihr Kind geeignet ist.

Ist das Schul-iPad auch privat uneingeschränkt nutzbar?

Das iPad ist auch außerhalb der Schulzeit nutzbar. Wenn Sie eine eigene Apple-ID erstellen, können Sie privat beliebige Apps installieren und das iPad frei nutzen. Gleichwohl gibt es einige Einschränkungen durch das schulische Verwaltungssystem (MDM), die auch die private Nutzung betreffen:

  • Apps lassen sich nicht frei auf dem Home-Bildschirm anordnen. Alle privaten Apps befinden sich unsortiert in einem Ordner.
  • Der Bildschirmhintergrund lässt sich nicht dauerhaft ändern.
  • Zum Löschen privat installierter Apps ist ein kleiner „Umweg“ nötig bzw. ein paar Klicks mehr als gewohnt.

Leider konnte der Software-Anbieter des MDM bislang noch keine andere Lösung hierfür finden.

  • Der in der Schule eingerichtete Internetfilter ist auch privat aktiv, um die Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen. (Dieser Filter ist jedoch keine Garantie dafür, dass alle problematischen Inhalte gesperrt werden.)
  • Damit die Daten der Kinder zu jeder Zeit geschützt sind, ist von uns die Verwendung eines Sperrcodes (beim Einschalten des iPads) vorgeschrieben. Es kann jedoch zwischen einem reinen Zahlencode und einem Passwortcode gewählt werden.

Von diesen Punkten abgesehen können Sie das iPad privat uneingeschränkt nutzen.

Ist ein Wechsel der Schulform innerhalb der ahfs möglich? (Stadtteilschule zum Gymnasium oder umgekehrt)

Ja, ein Schulformwechsel ist nach Absprache mit der Schulleitung möglich, auch während eines laufenden Schuljahres.

Kann ich auch nur Randzeiten bzw. nur Ferienwochen buchen?

Ja, diese Möglichkeit besteht. Bitte beachten Sie, dass für diese Buchungen ebenfalls die zuvor beschriebenen Anmeldeabläufe und Fristen gelten.

Kann ich Betreuungsleistungen abbuchen bzw. nachbuchen?

Mit Ausnahme der Kernzeit können alle Betreuungsleistungen mit Wirkung zum übernächsten Kalenderquartal abgebucht werden. Eine „Änderungsbuchung“ erfolgt über das Formular GT 3a für Grundschulen bzw. GT 3c für weiterführende Schulen, welches Sie bitte ausgefüllt Ihrer GBS-Leitung zukommen lassen. Auch eine Nachbuchung ist grundsätzlich zum übernächsten Kalenderquartal möglich. Vorzeitige Nachbuchungen sind aber nur nach Absprache mit der GBS-Leitung und dem Träger möglich.

Link zu den Änderungsformularen

Kann ich für das Mittagessen eine Ermäßigung beantragen?

Ja, wenn Sie Ihr Kind nur für das Mittagessen anmelden und eine Ermäßigung beantragen möchten, reichen Sie bitte das Formular GT 2 (Grundschule) oder SF16 (weiterführende Schule) bei Ihrer GBS-Leitung oder im Sekretariat mit entsprechenden Nachweisen
(z.B. Einkommensnachweise oder BuT-Berechtigung) ein. Ab der 5. Klasse erhalten Sie nur noch eine Ermäßigung, wenn Sie BuT-berechtigt sind.

Formular GT 2: https://www.hamburg.de/infos-fuer-eltern/15269688/neuanmeldung/

Formular SF16: https://ahfs.de/wp-content/uploads/2024/01/Mittagsverpflegung-Antrag-Kostenuebernahme-SF16-1-1.pdf

Kann ich mein Kind auch anmelden, wenn es in Schleswig-Holstein (SH) gemeldet ist?

Ja, Sie können Ihr Kind anmelden. Da die Stadt Hamburg die Betreuung für Kinder aus Schleswig Holstein nicht mitfinanziert, wird unabhängig von der gebuchten Betreuung zusätzlich ein Jahresbetrag in Höhe von 300,00 € fällig.

Kann ich mein Kind auch für das laufende Schuljahr anmelden?

Grundsätzlich können Sie Ihr Kind auch für das laufende Schuljahr anmelden. Leider ist ein Einstieg in die GBS aber in den meisten Fällen nicht sofort realisierbar. Reichen Sie den Antrag GT 1a für Grundschulen bzw. GT 1c für weiterführende Schulen dafür gerne im Sekretariat oder bei der GBS-Leitung ein. Ihre Anmeldung wird von dort an die Geschäftsstelle weitergeleitet und Ihr Kind auf eine Warteliste gesetzt. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung der GBS-Leitung, wann die Betreuung starten kann. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir erst dann weitere Kinder aufnehmen können, wenn unsere personelle Besetzung und der damit verbundene Betreuungsschlüssel dies zulassen. Eine Ausnahme bilden Kinder, die während des Schuljahres auf unsere Schule wechseln. Hier ist eine sofortige Betreuung nach Antragseingang möglich.

Bitte beachten Sie: Eine Betreuung ohne aktuelle Anmeldung ist nicht möglich.

Kann ich zu einem Infogespräch zu Ihnen kommen?

Bitte lassen Sie uns Ihre Bewerbung zukommen, wir melden uns dann bei Ihnen.

Kann mein Kind auch nur zum Mittagessen bleiben und dann abgeholt werden?


Ja, diese Möglichkeit besteht. Bitte geben Sie der GBS-Leitung vorab Bescheid. Melden Sie Ihr Kind dann direkt beim Caterer für das Mittagessen an.

Kann mein Kind seine Hausaufgaben in der GBS erledigen?

Ja, in der Hausaufgabenbetreuung achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, dass die Kinder ihre Hausaufgaben in entspannter Atmosphäre bearbeiten können. Sie helfen auch gerne weiter, wenn Fragen und Probleme auftauchen. Allerdings stellt die Hausaufgabenbetreuung keine individuelle Nachhilfe dar. Die Betreuerinnen und Betreuer achten zwar darauf, dass die Kinder ihre Hausaufgaben möglichst vollständig erledigen, allerdings hängt dies auch davon ab, wie umfangreich die Aufgaben sind und wie die Kinder arbeiten. Die letzte Verantwortung für die Überprüfung der Hausaufgaben auf Vollständigkeit und Richtigkeit liegt
weiterhin bei Ihnen als Eltern und bei unseren Fachlehrerinnen und Fachlehrern.

Kita-Gutschein

Finden Sie hier alle Infos zum Kita-Gutschein und zur Anmeldung Ihres Kindes in der Kita: https://ahfs.de/kitas/aufnahme/

Können bereits bestehende Apple-IDs für das Schul-iPad verwendet werden?

Ja, das ist möglich. Wenn Ihr Kind bereits ein Apple-Gerät verwendet, kann es dieselbe Apple-ID für das Schul-iPad nutzen.

Können eigene iPads als Schul-iPads verwendet werden?

Ja, wenn das iPad aktuell genug ist und wenn es von unserem Kooperationspartner JessenLenz in das Schulsystem (MDM) eingebunden wurde. Dies ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Die Einbindung kann erst dann stattfinden, wenn Sie von uns eine entsprechende Information erhalten haben. Sobald die Bestellseite von JessenLenz freigeschaltet ist (ca. 2,5 Monate vor den Sommerferien), finden Sie dort eine Seite mit näheren Hinweisen. Es ist zu bedenken, dass das Gerät dann über die gesamten Sommerferien nicht zur Verfügung steht.

Kontakt, Adressen & Bankverbindungen

Hinter unseren Bildungs- und Betreuungsangeboten stehen unterschiedliche Träger bzw. Unternehmen:

Schulträger

Christliche Bildung Hamburg gGmbH
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Elternbeitrag → Schulgeld)
IBAN: DE89 2005 0550 1043 2136 42
BIC: HASPDEHHXXX

Handelsregister: Amtsgericht Hamburg
HRB 182717

Förderverein

Förderverein für Christliche Bekenntnisschulen e.V.
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Spenden)
IBAN: DE04 2005 0550 1043 2137 17
BIC: HASPDEHHXXX

Vereinsregister: Amtsgericht Hamburg
VR 13646

Kinder- und Jugendhilfeträger

Freie Christliche Bildungseinrichtungen gGmbH
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Kita- oder GBS-Elternbeiträge)
IBAN: DE41 2005 0550 1043 2319 66
BIC: HASPDEHHXXX

Handelsregister: Amtsgericht Hamburg
HRB 128849

Mein Kind hat einen sonderpädagogischen Förderbedarf, kann ich es anmelden?

Ja.
Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der Größe unserer Schule nur eine begrenzte Zahl an Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufnehmen können.

Muss ich einer bestimmten Religion angehören, damit mein Kind die ahfs besuchen kann?

Nein, für die Aufnahme Ihres Kindes an der ahfs ist keine bestimmte konfessionelle Zugehörigkeit oder religiöse Ausrichtung erforderlich, weder bei den Eltern noch beim Kind.

Muss ich mein Kind erneut anmelden, wenn es im letzten Schuljahr bereits in der GBS angemeldet war?

Ja, Sie müssen sich für jedes neue Schuljahr neu anmelden und das Anmeldeformular GT 1a (Vor- und Grundschule) bzw. das Anmeldeformular GT 1c (weiterführende Schulen) ausfüllen.

Anmeldeformulare: https://www.hamburg.de/infos-fuer-eltern/15269688/neuanmeldung/

Muss mein Kind getauft sein, um aufgenommen zu werden?

Nein, es ist auch keine bestimmte konfessionelle Zugehörigkeit oder religiöse Ausrichtung erforderlich.

Muss mein Kind Kurse wählen?

Nein, kein Kind muss einen Kurs wählen. Die Entscheidung liegt ganz bei den Kindern. Während die Kurse laufen, gibt es immer auch sogenannte offene Angebote, die die Kinder ohne Anmeldung nutzen können. Die Auswahl ist vielfältig: neben Spielmöglichkeiten in den Räumen oder draußen auf dem Schulhof kann Ihr Kind auch einfach nur entspannen.

Sind alle Schäden abgedeckt?

Welche Schäden abgedeckt sind, entnehmen Sie bitte den Versicherungsbedingungen Ihres Händlers.

Die Versicherung unseres Kooperationspartners JessenLenz deckt folgende Schäden ab (Angaben ohne Gewähr – bitte in den Versicherungsbedingungen nachlesen):

  • Fall-/Sturzschäden
  • Wasser-/Feuchtigkeitsschäden
  • unsachgemäße Handhabung
  • Blitzschlag, Implosion/Explosion und Elektronikschäden
  • Raub und Einbruchdiebstahl

Bitte beachten Sie, dass die Versicherung nur greift, wenn sich das iPad ununterbrochen in einer Schutzhülle und unter Panzerglas befand.

Von der JessenLenz-Versicherung sind außerdem alle original Apple-Geräte abgedeckt, die zusammen mit dem iPad gekauft wurden. Dies ist besonders von Interesse, wenn Sie vorhaben, einen original Apple-Pencil zu kaufen. iPad-Stifte sind an der ahfs erst ab Klasse 9 Pflicht, können jedoch nicht nachträglich in die Versicherung eingeschlossen werden.

Sind die Kursanmeldungen verbindlich?

Ihr Kind nimmt zunächst an drei Schnupperstunden teil, danach muss es sich entscheiden. Wenn Ihr Kind sich für die Teilnahme an dem Kurs entscheidet, ist die Teilnahme verpflichtend. Darum bitten wir Sie als Eltern, diesen Termin als festen Termin in der Woche
einzuplanen. Denn sollte Ihr Kind unentschuldigt zweimal hintereinander nicht am Kurs teilnehmen, wird der Platz an ein anderes Kind vergeben. Sollte Ihr Kind sich gegen die Teilnahme am Kurs entscheiden, dann benötigen wir von Ihnen eine schriftliche Abmeldung, die Sie bitte Ihrer GBS-Leitung zukommen lassen.

Sind die Schulabschlüsse anerkannt?

Ja – die bei uns erworbenen Schulabschlüsse sind staatlich anerkannt, alle unsere Schulen sind staatlich genehmigt und unterstehen der Hamburger Schulbehörde.

Stimmt es, dass Menschen Informationen schlechter speichern können, wenn sie digital gesehen werden, anstatt auf Papier?

Einige Studien legen dies nahe. Häufig wird dies mit dem sogenannten „Google-Effekt“ in Verbindung gebracht: Unser Gehirn scheint solche Informationen weniger gut zu speichern, die mithilfe des Internets leicht wiedergefunden werden können. Möglicherweise können wir uns deshalb auch Wegbeschreibungen schlechter merken, seitdem wir jederzeit auf unsere Handy-Navigation zurückgreifen können. Hier arbeitet unser Gehirn also sehr effizient: Was jederzeit und an jedem Ort nachgeschlagen werden kann, muss nicht abgespeichert werden. Dieser Effekt ist sehr ernüchternd und betrifft unsere ganze Gesellschaft. Um dem zu entkommen, müsste man das Internet wieder abschaffen.

Gleichzeitig bestätigt es uns darin, in Klasse 7 und 8 weiterhin am analogen Schreiben festzuhalten. Indem die zentralen Unterrichtsinhalte auf Papier notiert werden, wird dem Gehirn ihre Wichtigkeit signalisiert.

Ob ein digitales Schulbuch wirklich schlechter abschneidet als ein gedrucktes, oder ob sich der geringere Lerneffekt des digitalen Lesens in erster Linie auf Internetseiten bezieht, die durch ihre Animation, ihre beweglichen, scrollbaren Seiten und ihre häufige Kurzlebigkeit dem Gehirn möglicherweise eine Vergänglichkeit suggerieren, wird wahrscheinlich erst nach längerfristigen Studien eindeutig zu beantworten sein.

Verbringen die Kinder nicht bereits genug Zeit an elektronischen Geräten?

Ohne Frage verbringt die heutige Jugend viel Zeit hinter Bildschirmen, deshalb ist es wichtig, hier maßvoll vorzugehen. Gleichzeitig sollte hinsichtlich des schulischen Einsatzes der iPads Folgendes bedacht werden:

  1. Unsere Welt wird zunehmend digitaler. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Berufe in Zukunft ohnehin mit mehr „Bildschirmzeit“ verknüpft sein werden als noch eine Generation zuvor. Um die Heranwachsenden angemessen auf die moderne Berufswelt vorzubereiten, ist der Einsatz von elektronischen Geräten unumgänglich, da die meisten von ihnen beruflich viel an Bildschirmen arbeiten werden.
  2. Erfahrungsgemäß lässt die Technikbegeisterung schnell nach – insbesondere, wenn klar wird, dass die iPads im Unterricht nur für Lernzwecke eingesetzt werden.
  3. Wie bereits erwähnt, werden die iPads als zusätzliches Unterrichtswerkzeug eingesetzt. Sie stellen also – auch was den zeitlichen Umfang ihrer Nutzung angeht – nur eine Ergänzung dar. Allein aus didaktischen Gründen ist ein regelmäßiger Wechsel der Methoden und Lernmittel erforderlich.
  4. Die Arbeit an einem Bildschirm ist an sich noch nicht problematisch zu sehen. Kritischer ist dagegen eher (a) ein meist passiver Medienkonsum, d.h. die Berieselung durch Filme oder Spiele und (b) eine ausgiebige Nutzung von Social Media. Beides spielt im Schulgebrauch jedoch keine Rolle, stattdessen wird hier das iPad vor allem auf eine aktive und kritisch-reflektierte Weise genutzt.

Wann ist der nächste Tag der offenen Tür?

Unsere Tage der offenen Tür finden im Herbst statt. Meistens folgt im Januar ein Infoabend. Die genauen Termine werden frühzeitig auf unseren Webseiten und Social-Media-Kanälen veröffentlicht.
https://www.facebook.com/ahfs.de
https://www.instagram.com/ahfs_hamburg/

Wann ist ein iPad-Stift erforderlich?

Ab Klasse 9 sollen alle Schülerinnen und Schüler über einen iPad-Stift verfügen. Es muss jedoch kein original Apple-Pencil sein. In Klasse 7 und 8 ist der Stift noch nicht erforderlich, aber gestattet – vorausgesetzt, die Unterrichtsmitschriften erfolgen wie hier beschrieben noch analog. Insbesondere am Gymnasium ist es überlegenswert, den Stift bereits für Klasse 7 zu erwerben, denn hier kann eine individuelle Nutzung mit den Lehrkräften abgesprochen werden. Spätestens ab Klasse 9 ist dann aber für alle ein eigener Stift erforderlich.

Entscheiden Sie sich für einen original Apple-Pencil und möchten das iPad mit einer Versicherung absichern, empfehlen wir Ihnen, den Stift gemeinsam mit dem iPad zu kaufen. Die Versicherung erstreckt sich dann auf alle original Apple-Produkte aus diesem Kauf.

Wann kann ich mein Kind abholen bzw. kann mein Kind nach Hause gehen?


Sie können Ihr Kind im Laufe des Nachmittags abholen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie vom Standort.

Wenn Sie Ihr Kind bei uns abholen, melden Sie Ihr Kind bitte bei den GBS-Mitarbeitenden ab. So können wir täglich jedes Kind aus unserer Übersicht austragen und sicherstellen, dass alle Kinder abgeholt bzw. nach Hause geschickt wurden.

Wann muss ich mein Kind für die GBS anmelden?

Damit wir Ihr Kind im nächsten Schuljahr in der GBS betreuen können, müssen Sie für die Anmeldung bitte die folgende Frist einhalten:


Kinder, für die bereits ein Vertrag besteht: bis zum 31.03.
Kinder, die zum ersten Mal angemeldet werden: bis zum 31.05.

Bitte halten Sie diese Fristen unbedingt ein, denn nur anhand der konkreten Anmeldezahlen
können wir eine verlässliche Gruppen- und Personalplanung gewährleisten.

(Wenn Sie diese Frist verpasst haben, lesen Sie bitte unter Kann ich mein Kind auch für das
laufende Schuljahr anmelden?
weiter)

Wann muss ich mich mit den gebuchten Ferienwochen festlegen?

Die konkrete Ferienbetreuung für das erste Schulhalbjahr geben Sie bei uns im Zuge einer Abfrage durch die GBS-Leitung zu Beginn des jeweiligen Schuljahres verbindlich an. Die konkrete Ferienbetreuung für das zweite Schulhalbjahr geben Sie bei uns ebenfalls per Abfrage durch die GBS-Leitung Anfang Dezember verbindlich an. Diese Regelung hat für Sie den Vorteil, dass Sie uns nicht bereits für ein Jahr im Voraus Ihren Urlaub bekannt geben müssen. Kurzfristige Änderungen können nur nach Abstimmung mit der GBS-Leitung und der Geschäftsstelle erfolgen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur anhand Ihrer konkreten Angaben eine verlässliche Personal- und Ferienprogrammplanung gestalten können.
Bitte beachten Sie: Gebuchte, aber nicht genutzte Ferienwochen werden nicht erstattet und
können auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.

Warum wird ein Tablet der Firma Apple verwendet?

Apple ist im Bereich der Tablets nach wie vor Marktführer. Dies gilt insbesondere auch für den Bildungsbereich. Der Großteil aller Schulen mit Tablet-Klassen verwendet Apple-Geräte. Dies hat seine Gründe:

  • iPads sind leicht und intuitiv zu bedienen.
  • Sie laufen sehr stabil, so dass ein Neustart nur selten nötig ist.
  • Mit Hilfe der App Apple Classroom können unsere Lehrkräfte im Unterricht steuern, wie die iPads von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden sollen.
  • Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die „Apple-Welt“ in sich relativ geschlossen. Dies bedeutet ein erhöhtes Maß an Sicherheit.
  • Unsere elektronischen Schultafeln („Smartboards“) in den Unterrichtsräumen sind mit Apple-TV ausgestattet. Dadurch kann der Bildschirminhalt eines beliebigen iPads leicht auf das Smartboard übertragen werden.
  • Die Beliebtheit der Apple-Geräte sorgt dafür, dass eine Vielzahl an pädagogisch nützlichen Apps zur Verfügung steht.
  • Die Geräte sind hochwertig und langlebig.
  • Das Geschäftsmodell der Firma Apple besteht darin, zwar vergleichsweise hochpreisige, aber ebenso hochwertige und langlebige Geräte anzubieten. Die Konkurrenz von Google, die mit Android das Betriebssystem für die meisten anderen Tablets bereitstellt, versucht dagegen mit Werbung möglichst hohe Einnahmen zu erzielen. Personalisierte Werbung erfordert jedoch das Sammeln persönlicher Daten. Mit anderen Worten: Während Google so viel wie möglich über seine Nutzerinnen und Nutzer herausfinden möchte, ist Apple nicht vorrangig darauf angewiesen. Auch wenn wir nicht wissen können, was sich hinter den Versprechungen dieses Weltkonzerns verbirgt, ist zumindest die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Apple ein größeres Interesse daran hat, den Datenschutz ernst zu nehmen.

Warum wird für die Unterrichtsmitschriften in Klasse 7 und 8 kein iPad-Stift genutzt?

Wir haben uns dazu entschieden, in den Klassen 7 und 8 weiter am analogen Schreiben festzuhalten. Anders als beim Schreiben mit dem Füller auf Papier nimmt man beim Schreiben auf dem iPad eine völlig veränderte Haptik wahr (Plastik auf Glas). Wir glauben, dass in Jahrgang 7 und 8 noch das Schreiben auf Papier zu bevorzugen ist, um (a) die Feinmotorik zu stärken, (b) die Schreibausdauer zu trainieren, damit die SuS für längere Klassenarbeiten gewappnet sind, und (c) weiterhin auf saubere Heftführung achten zu können. Am Gymnasium kann diese Regelung von den Lehrkräften individuell angepasst werden.

Ab Klasse 9 sollen dann jedoch alle Schülerinnen und Schüler über einen eigenen iPad-Stift verfügen und alle Unterrichtsinhalte digital mitschreiben.

Was bedeutet „ahfs“?

1986 entstand der Schulträgerverein Freie Christliche Bekenntnisschule Hamburg e.V. zur Gründung und zum Betrieb von August-Hermann-Francke-Schulen in Hamburg. Hieraus leitet sich die Abkürzung „ahfs“ ab, die wir heute als Markennamen für unsere christlichen Bildungsangebote verwenden.

Der evangelische Theologe und Pädagoge August Hermann Francke (1663–1727) wollte nicht hinnehmen, dass viele Kinder zu seiner Zeit keine Chance auf eine Schulbildung hatten. Deshalb baute er ein damals revolutionäres Schulsystem auf, in dem Kinder jeder Herkunft unterrichtet und gefördert wurden. Seinem Einfluss ist es mitzuverdanken, dass 1717 in Preußen die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde. Francke schuf eine innovative Pädagogik, deren Basis ein von christlichen Werten geprägtes Schulleben war. Angelehnt an diesen Aspekt gestalten wir unsere Kitas und Schulen. Dabei entwickeln wir unser pädagogisches Konzept stetig weiter, damit es Kindern und Jugendlichen von heute gerecht wird.

Was bedeutet „BuT“?

BuT steht für Bildungs- und Teilhabepaket. Sollten Sie bestimmte Leistungen vom Amt erhalten (z.B. Wohngeld), sind Sie berechtigt für das BuT. Das bedeutet, Sie erhalten für Ihr Kind das Mittagessen und die Betreuungen bis zu 6 Ferienwochen inklusive Sockelwoche kostenlos. Besucht Ihr Kind die Vorschule, sind alle Betreuungsleistungen und das Mittagessen kostenlos.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ferienwoche und einer Sockelwoche?

Eine Ferienwoche sind sieben aufeinanderfolgende Tage. Diese kann jederzeit gestartet werden (z.B. Mittwoch bis Dienstag). Eine Sockelwoche umfasst sechs einzelne frei wählbare Betreuungstage, die Sie zum Beispiel für Brückentage nutzen können oder die Sie mit einer Ferienwoche kombinieren, um nicht eine ganze Ferienwoche buchen zu müssen. Daher ist es immer sinnvoll, bei der Buchung der Ferienwochen eine Woche als Sockelwoche zu buchen, damit Sie flexibel sind. Sie können aber nur eine Sockelwoche pro Schuljahr buchen.

Was kostet der Schulbesuch an der ahfs?

Als gemeinnützige Einrichtung arbeiten wir nicht gewinnorientiert, sondern finanzieren uns aus staatlichen Mitteln und einem sozial gestaffelten Elternbeitrag. Der Elternbeitrag setzt sich aus dem Schulgeld und einem Spendenanteil für den Förderverein zusammen.

Grundsätzliches zum Elternbeitrag findet sich in unserer Elternbeitragsordnung (EBO).

Für den Besuch der Vorschulgruppe an der ahfs-Bahrenfeld und der ahfs-Bergedorf gilt: Die Betreuungskosten werden über einen gültigen Hamburger Kita-Gutschein abgerechnet, ein Elternbeitrag für den Schulbesuch wird dann erst ab Klasse 1 erhoben.

Bei Bedarf können wir Ihnen eine Ermäßigung des Elternbeitrags gewähren – abhängig von Ihrem Brutto-Haushaltseinkommen und Geschwisterkindern, die an der ahfs angemeldet sind (siehe hierzu unsere Elternbeitragstabelle).

Der Ermäßigungsantrag ist jährlich erneut für das bevorstehende Schuljahr in der Zeit vom 01. bis 30. Juni vor Schuljahresbeginn in der ahfs-Geschäftsstelle einzureichen.

Was kostet ein Kurs in der GBS?

Die Kurse sind grundsätzlich für alle Kinder kostenfrei. Ausnahmen gibt es nur dann, wenn Angebote zum Beispiel besonders materialintensiv sind oder von externen Anbietern angeboten werden. Kostenpflichtige Kurse sind in jedem Fall im Kursprogramm gekennzeichnet.

Was passiert im Schadensfall?

Die Schadensabwicklung erfolgt ausschließlich über den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Wir empfehlen Ihnen, beim Kauf des iPads eine vierjährige Versicherung abzuschließen.

Sollten Sie sich für einen Kauf bei unserem Kooperationspartner JessenLenz entscheiden, finden Sie weitere Informationen auf dessen Website, sobald der iPad-Shop geöffnet ist (Mai/Juni).

Was passiert in den Schulferien?

Unser Anspruch ist es, Ihrem Kind eine abwechslungsreiche und interessante Ferienzeit zu bieten. Das reguläre Kursprogramm pausiert und wir überlegen uns ein besonderes Ferienprogramm, das wir kurz vor den Ferien bekanntgeben. Hier stehen vor allem Spaß, Freude und Gemeinschaft im Vordergrund. Wir starten zusammen in den Tag und essen gemeinsam. Und um ein bisschen Abstand von der Schule zu bekommen, machen wir in jeder Woche ein bis zwei Ausflüge und erkunden Hamburg und Umgebung. Es gibt aber auch verschiedene Angebote vor Ort: Wir ermöglichen Freispiel und entdecken gemeinsam die Bibel mit Spiel, Bastelaktionen und Musik.
Sie erhalten spätestens eine Woche im Voraus eine E-Mail mit den wichtigsten Informationen zu den geplanten Ferienangeboten.

Was passiert mit den Schul-iPads in den Pausen?

In den Pausen verbleiben die iPads im Klassenzimmer, welches von der Lehrkraft abgeschlossen wird. Die Pausenaufsicht ist dafür zuständig, dass alle Kinder in die Pause gehen und überprüft, ob alle Klassenzimmer abgeschlossen sind.

Was sind „Randzeiten“?

Der Begriff „Randzeit“ bezieht sich sowohl auf die Frühbetreuung, in der Zeit von 6 bis 8 Uhr als auch auf die Spätbetreuung in der Zeit von 16 bis 18 Uhr. Randzeiten sind in der Schulzeit jeweils pro Stunde buchbar. In den Schulferien gibt es die Möglichkeit, Ferienwochen mit Kernzeit (8 bis 16 Uhr) oder Ferienwochen mit Randzeiten (6 bis 8 Uhr) zu buchen.

Welche Betreuungszeiten werden in der GBS angeboten?

Wir betreuen alle Kinder von Montag bis Freitag von 13 bis 16 Uhr in der Kernzeit. Wenn Sie Randzeiten gebucht haben, werden die Kinder in der Frühbetreuung von 7 bis 8 Uhr sowie in der Spätbetreuung von 16 bis 17 Uhr von uns betreut. Bei ausreichenden Anmeldungen wird auch die Frühbetreuung ab 6 Uhr und die Spätbetreuung bis 18 Uhr angeboten.

Welche Geräte können als Schul-iPad verwendet werden?

Es kommen ausschließlich iPads der Firma Apple in Frage. Geeignet ist das reguläre iPad, das iPad Air und das iPad Pro. Für schulische Zwecke ist ein reguläres iPad vollkommen ausreichend.

Welche iPad-Generationen für die kommende Klasse 7 in Frage kommen, werden wir Ihnen im Frühjahr von Klasse 6 bekannt geben. Falls Sie bereits in Klasse 6 ein iPad anschaffen möchten, empfehlen wir Ihnen die jeweils aktuellste Generation eines regulären iPads, iPad Air oder iPad Pro. Hinweis: Ein iPad Mini ist grundsätzlich nicht geeignet.

👉 Für die 7. Klassen im Jahrgang 2024/25 sind die folgenden iPads geeignet:

  • Reguläres iPad der 9. + 10. Generation
  • iPad Air der 5. Generation
  • iPad Pro 11 Zoll der 3. oder 4. Generation
  • iPad Pro 12,9 Zoll der 5. und 6. Generation

Voraussetzung für die Nutzung eines eigenen iPads ist, dass das Gerät durch die Firma JessenLenz in unser Schulsystem (MDM) eingebunden wird (Kosten: 39 €). Sobald die Bestellseite von JessenLenz geöffnet ist, finden Sie dort auch nähere Informationen zur Einbindung.

Welche Informationen vom iPad meines Kindes sind für die IT und das MDM „sichtbar“?

Die Mitarbeitenden unserer IT-Abteilung können in beschränktem Umfang Informationen auf dem iPad Ihres Kindes einsehen:

  • Gerätename, Seriennummer
  • Modellname und -nummer
  • Version des Betriebssystems
  • Kapazität und freier Speicherplatz
  • Liste aller installierten Apps
  • Grober Standort
  • Exakter Standort

Mithilfe des MDM kann der Standort des Gerätes ermittelt werden, zunächst aber nur grob bzw. auf mehrere Kilometer ungenau (Region/Großstadt). Der exakte Standort ist erst dann sichtbar, wenn das iPad in den „Lost Mode“ (Verloren-Modus) gesetzt wird. So lässt sich ein verlorenes oder gestohlenes iPad exakt orten. Eine Ortung des Gerätes – ob grob oder exakt – erfolgt jedoch ausschließlich auf Ihre ausdrückliche Anfrage und nicht aus anderen Gründen durch die IT-Abteilung. Das iPad ist anschließend mit einem entsprechenden Hinweis dauerhaft gesperrt. Es ist also nicht möglich, den genauen Standort unbemerkt bzw. heimlich zu ermitteln. Wenn Sie dennoch ausschließen möchten, dass der Gerätestandort eingesehen werden kann, beispielsweise wenn Sie bzw. Ihr Kind verreisen, sollte das Schul-iPad nicht auf Reisen mitgenommen werden.

Andere als die oben genannten Informationen können dagegen nicht eingesehen werden, also auch nicht die folgenden:

  • E-Mails, iMessages, FaceTime
  • Kalender, Kontakte
  • Gespeicherte Dokumente, Bilder, Videos etc.
  • Browserverlauf
  • Persönliche Erinnerungen und Notizen
  • Häufigkeit der App-Nutzung
  • In-App-Daten etc.

Welche Kosten entstehen für das Schul-iPad?

Die Kosten hängen vom gewählten iPad-Modell, eventuellem Zubehör, einer Geräteversicherung sowie der gewählten Zahlungsweise ab (Einmal- bzw. monatliche Ratenzahlung). Der Neupreis für das günstigste geeignete iPad mit Schutzhülle und vierjähriger Versicherung wird erfahrungsgemäß nicht unter 500 € liegen. Hier eine Beispielkalkulation (Stand Feb. 2024):

Kauf des günstigsten iPads (9. Gen.)
iPad: 369 €
MDM-Lizenz (Jamf School): 23,80 €
Schutzhülle: 29 €
Panzerglas: 25 €
Versicherung (4 Jahre): 119 €
Versand an die Schule: 3,90 €
Gesamt: 569,70 €

Einbindung eines vorhandenen iPads
Bearbeitungsgebühr: 39 €
MDM-Lizenz (Jamf School): 23,80 €
Versand an die Schule: 3,90 €
Gesamt: 66,70 €

Für den Erwerb von Apps wird die ahfs zunächst keinen monatlichen Beitrag erheben. Dies kann sich jedoch in Zukunft ändern, wenn der schulische Bedarf an solchen Apps zunehmen sollte.

Bitte beachten: Durch den Erwerb digitaler Lehrbücher („eBooks“) entstehen weitere Kosten; Lizenzen für digitale Schulbücher gelten in der Regel für ein Jahr.

Welche Nachteile hat der Einsatz von Schul-iPads?

Internetfähige Geräte bergen Gefahren – unabhängig davon, ob sie in der Schule oder privat verwendet werden. Die folgenden Szenarien betreffen ebenso die Smartphone- und Computer-Nutzung und können auch zu Hause und unterwegs eintreten:

  1. Die Kinder verbringen zuviel Zeit vor dem Bildschirm.
    Siehe: Verbringen die Kinder nicht bereits genug Zeit an elektronischen Geräten?
  2. Die Kinder gebrauchen das iPad zu häufig für passiven Medienkonsum.
    Da auf dem Schulgelände alle privat installierten Apps automatisch deaktiviert sind und die Geräte in den Pausen nicht genutzt werden dürfen, fällt diese Herausforderung in erster Linie in den häuslichen Gebrauch. Dort können Sie, wie weiter oben beschrieben, mithilfe der App Jamf Parent die Nutzung einschränken.
  3. Die Kinder nutzen Social Media wie Instagram und TikTok und sind den damit verbundenen Gefahren ausgesetzt.
    Da Social-Media-Plattformen über jeden Internet-Browser erreichbar sind, lassen sie sich auf dem Schulgelände nicht grundsätzlich deaktivieren. Erfahrungsgemäß nutzen die Schülerinnen und Schüler dafür jedoch in erster Linie ihre Smartphones, so dass dieses Problem durch das iPad nicht verstärkt werden sollte. Während des Unterrichts wird die Nutzung des iPads dann durch die Lehrkraft gesteuert.
  4. Die Kinder sehen sich jugendgefährdende Inhalte an.
    Dies ist ebenfalls eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. In der Schule setzen wir einen über viele Jahre erprobten Internetfilter ein, der die meisten problematischen Inhalte unterbindet. Schlupflöcher gibt es jedoch immer. Daher ist es wichtig, dieses Thema im Blick zu behalten. Auch zu Hause erhalten Sie den sichersten Schutz vor schädlichen Inhalten mit Hilfe eines Internetfilters, der am besten direkt am WLAN-Router eingestellt wird. Höherwertige Router (z.B. die FritzBox der Firma AVM) sind in der Lage, für jedes verbundene Gerät eine individuelle Filterliste zu erstellen, so dass die Beschränkung dem Alter des Familienmitglieds angepasst werden kann. All das ersetzt selbstverständlich nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Kind, um es für die Gefahren zu sensibilisieren und möglichst ein Verständnis für die Maßnahmen zu schaffen.

Welche Office-Programme werden verwendet?

Wir nutzen weiterhin Word, PowerPoint und Excel – die Office-Programme von Microsoft. Da sie nach wie vor in der Berufswelt zum Standard gehören, sollen unsere Schülerinnen und Schüler im Umgang damit versiert sein. Durch die Microsoft-Office-Schullizenz können wir diese Apps in vollem Umfang auf dem iPad nutzen. Ihr Kind kann außerdem von jedem beliebigen Browser auf die Online-Versionen zugreifen. Es ist neuerdings auch möglich, dass Ihr Kind über das Microsoft-Portal die Vollversion dieser Programme auf einem privaten Computer installieren kann. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass unsere IT dafür keinen Support anbietet.

Dass gelegentlich auch die Office-Programme von Apple zum Einsatz kommen (Pages, Numbers und Keynote) ist nicht ausgeschlossen.

Welche schulischen Vorteile bietet das iPad?

Zunächst ist die Einführung der iPad-Klassen ein wichtiger Schritt, die Schülerinnen und Schüler auf die zügig voranschreitende Digitalisierung in der Arbeitswelt vorzubereiten. Der Umgang mit dem Gerät an sich und mit den verschiedenen Apps und Online-Plattformen sowie die Vermittlung der dafür notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen legen eine solide Grundlage für die Anforderungen im Berufsleben.

Gleichzeitig bietet das iPad aber auch Vorteile im Schulalltag selbst. In den iPad-Klassen verwenden wir digitale Schulbücher, so dass jedes Kind deutlich weniger Gewicht im Rucksack hat. Viele elektronische Lehrwerke enthalten zusätzliche Multimedia-Elemente wie Erklärvideos, Hörbeispiele und Übungen, die zur Vertiefung des Lernstoffs eingesetzt werden können.

Außerdem kann mit Hilfe des iPads einfacher differenziert werden, ohne gedrucktes Material dafür bereitstellen zu müssen. So können die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Unterrichtsinhalte in eigenem Tempo einüben und vertiefen. Bei Wissensabfragen erhalten sie außerdem eine sofortige Rückmeldung zur Korrektheit ihrer Antworten.

Durch die Internetanbindung eignen sich die Geräte ideal zum Nachschlagen und Recherchieren. So kann zügig auf tagesaktuelle Informationen zugegriffen werden, anstatt gedruckte und ggf. veraltete Quellen nutzen zu müssen.

Ein weiterer Vorteil der flächendeckenden Nutzung von iPads ist die Vernetzung der Lehrkräfte mit allen Schülerinnen und Schülern, was einen effektiven und schnellen Informationsaustausch in beide Richtungen ermöglicht.

Die digitale Welt bietet außerdem neue Möglichkeiten der Kooperation: mehrere Personen können gleichzeitig an einem Text oder an einer digitalen Pinnwand arbeiten. Mit den genannten Nutzungsbeispielen ist das Spektrum aber sicher noch nicht ausgereizt, da fortlaufend neue Anwendungen entwickelt werden.

Bei den vielen Möglichkeiten ist jedoch auch zu bedenken, dass wir das iPad als ergänzendes Lernwerkzeug einsetzen, d.h. die genannten Möglichkeiten werden punktuell zum Einsatz kommen – abhängig vom Fach, Jahrgang und der jeweiligen Lehrkraft.

Welche Träger stehen hinter der ahfs?

1986 wurde der Schulträgerverein Freie Christliche Bekenntnisschule Hamburg e.V. gegründet.

1992 konnte die erste Schule eröffnet werden, 1993 wurde der Förderverein für Christliche Bekenntnisschulen e.V. zur Unterstützung des Schulträgers gegründet.

Unsere Dachmarke ahfs umfasst neben Schulen inzwischen auch weitere christliche Bildungseinrichtungen wie Kindertagesstätten, Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen (GBS) sowie Schulbegleitung. Hierfür besteht seit 2013 als 100%ige Tochtergesellschaft des Schulträgers unser Kinder- und Jugendhilfeträger Freie Christliche Bildungseinrichtungen in Form einer gemeinnützigen GmbH. 2023 erfolgte eine Umwandlung des Schulträgervereins in die Christliche Bildung Hamburg, ebenfalls in Form einer gemeinnützigen GmbH.

Die Träger und Einrichtungen der ahfs sind überkonfessionell und keiner Kirche zugehörig. Gut vernetzt sind wir als Mitglied des Diakonischen Werkes, der Evangelischen Allianz in Hamburg und des VEBS (Verband Evangelischer Bekenntnisschulen).

Schulträger

Christliche Bildung Hamburg gGmbH
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Elternbeitrag → Schulgeld)
IBAN: DE89 2005 0550 1043 2136 42
BIC: HASPDEHHXXX

Handelsregister: Amtsgericht Hamburg
HRB 182717

Förderverein

Förderverein für Christliche Bekenntnisschulen e.V.
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Spenden)
IBAN: DE04 2005 0550 1043 2137 17
BIC: HASPDEHHXXX

Vereinsregister: Amtsgericht Hamburg
VR 13646

Kinder- und Jugendhilfeträger

Freie Christliche Bildungseinrichtungen gGmbH
c/o ahfs-Geschäftsstelle
Bachstraße 48
22083 Hamburg

T: 040 80 80 30-0
E: info@ahfs.de

Bankverbindung (z.B. für Kita- oder GBS-Elternbeiträge)
IBAN: DE41 2005 0550 1043 2319 66
BIC: HASPDEHHXXX

Handelsregister: Amtsgericht Hamburg
HRB 128849

Welche Verbindlichkeiten gibt es?

Die GBS ist grundsätzlich ein freiwilliges Angebot. Mit Buchung der Kernzeit ist die Teilnahme Ihres Kindes jedoch an mindestens drei Wochentagen bis mindestens 15 Uhr verpflichtend. Der Betreuungsvertrag gilt für ein Schuljahr für die im Vertrag angegebene Schule. Bei einer Anmeldung für das darauffolgende Schuljahr verlängert sich der GBS-Vertrag um ein weiteres Schuljahr. Bei einem Wechsel von einer unserer Grundschulen an eine unserer weiterführenden Schulen wird ein neuer Betreuungsvertrag geschlossen. Die Kernzeit (13 bis 16 Uhr) kann grundsätzlich nicht gekündigt werden. Vorschulkinder bilden hier eine Ausnahme: Ausschließlich bei ihnen kann auch die Kernzeit zum übernächsten Quartal abgebucht werden. Bei einem Schulwechsel endet der GBS-Vertrag mit dem letzten Schultag. Für die Abbuchung und Nachbuchung von Randzeiten, der Sockelwoche und der Ferienwochen lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte.

Welches Zubehör ist notwendig?

Ja, die Schülerinnen und Schüler benötigen an jedem Schultag eigene Kopfhörer, um Audio- und Videomaterial anhören zu können.

Ob Sie das iPad mit einer Hülle und eine Panzerglasfolie schützen wollen, können Sie frei entscheiden. Bitte bedenken Sie jedoch, dass die iPad-Versicherung nur Gültigkeit hat, wenn sich das iPad in einer Schutzhülle und unter Panzerglas befindet. Nähere Informationen und Auswahlmöglichkeiten finden Sie auf dem Bestellformular, das im Frühsommer freigeschaltet wird.

Ein iPad-Stift ist in Klasse 7 und 8 noch nicht notwendig, ab Klasse 9 ist dieser aber erforderlich.

Eine Tastatur ist nicht notwendig, aber erlaubt.

Wer ist vor Ort mein Ansprechpartner?

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die GBS-Leitung oder die Tagesleitung an Ihrem Standort.
Die Kontaktdaten finden Sie auf der jeweiligen Schulhomepage.

Werden digitale Schulbücher verwendet?

In der Regel kommen digitale Schulbücher zum Einsatz. Dort, wo es pädagogisch als sinnvoll erachtet wird, können auch gedruckte Bücher verwendet werden. Arbeitshefte werden in jedem Fall in gedruckter Form verwendet.

Werden Hausaufgaben auch auf dem iPad bearbeitet?

Ja, das iPad wird auch bei den Hausaufgaben benötigt, weil es die digitalen Schulbücher enthält. Die vielfältige Art der iPad-Nutzung im Unterricht kann natürlich ebenso bei den Hausaufgaben Anwendung finden.

Ein Vorteil der individuellen iPads ist außerdem, dass nun iPad-Projekte, die in der Schule begonnen wurden, zu Hause fertiggestellt werden können.

Wie finde ich heraus, zu welcher Generation mein iPad gehört?

Auf der folgenden Internetseite wird erklärt, wie Sie die Generation Ihres iPads feststellen können: https://support.apple.com/de-de/HT201471

Wie funktioniert die Anmeldung für die Nachmittagskurse?

Wir informieren Sie rechtzeitig über die Online-Kurswahl der GBS. Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier: https://gbs.ahfs.de/
Wenn Sie Ihr Kind während der Anmeldephase zu einem Kurs angemeldet haben, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.

Wie kann die Nutzung der iPads eingeschränkt werden?

In der Schule

Um in der Schule eine reibungslose Nutzung der iPads zu gewährleisten, werden die iPads in ein Mobile Device Management (MDM) eingebunden. Wir verwenden dazu ein Produkt der Firma Jamf, das von sehr vielen Schulen eingesetzt wird. Es ist ein Verwaltungssystem, das vor allem zwei Aufgaben erfüllt: (a) die iPads effizient zu verwalten, um beispielsweise auf allen Geräten zügig Apps installieren zu können, die für den schulischen Gebrauch benötigt werden und (b) auf dem Schulgelände Einschränkungen vorzunehmen, um beispielsweise Ablenkungen durch Unterhaltungs-Apps zu vermeiden.

Während der Schulzeit werden alle privat installierten Apps automatisch ausgeblendet und gesperrt – sie können während dieser Zeit nicht genutzt werden.

Mit den Apps Apple Classroom und Jamf Teacher kann die Lehrkraft im Unterricht steuern, welche Apps wann genutzt werden können. Es ist z.B. mit einem Knopfdruck möglich, alle iPads der Klasse zeitgleich zu sperren oder auf jedem iPad eine bestimmte Anwendung zu öffnen, ohne dass die Schülerinnen und Schüler zu einer anderen App wechseln können.

Privat

Wenn Sie außerhalb der Schulzeit die Nutzung des iPads einschränken möchten, können Sie dafür die kostenlose App Jamf Parent herunterladen, die Sie auf Ihrem eigenen Smartphone oder über den Browser Ihres Computers nutzen können. Sie ermöglicht es, bestimmte Apps auf dem Schul-iPad zu bestimmten Zeiten zu sperren bzw. nur ausgewählte Apps zuzulassen. Diese Einschränkungen greifen jedoch nur, wenn sich das iPad nicht auf dem Schulgelände befindet.

Die App finden Sie im jeweiligen App-Store unter dem Namen Jamf Parent. Die Nutzung erklären wir Ihnen in einem 12-minütigen Video. (Der Anmeldevorgang wurde kürzlich geändert, so dass es nun nicht mehr möglich ist, das iPad Ihres Kindes über das im Erklärvideo gezeigte Scannen des QR-Codes hinzuzufügen. Sie erhalten von uns einen individuellen Code mit dem Sie sich bei JessenLenz anmelden können.)

Ein Leitfaden mit Erklärungen des Herstellers finden Sie hier: https://docs.jamf.com/de/jamf-parent/leitfaden-fur-eltern/index.html.

Außerdem ist es möglich, das Schul-iPad in den Einstellungen über die Funktion „Bildschirmzeit“ einzuschränken. Diese kann jedoch mit den für die Schulnutzung wichtigen Einstellungen kollidieren. Sobald dafür ausreichend Erfahrungswerte vorhanden sind, werden wir diese bekannt geben.

Wie kann ich eine Ermäßigung beantragen?

Bei einer einkommensbedingten Ermäßigung reichen Sie bitte zusätzlich das Formular GT 4a / GT 4b mit aktuellen Einkommensnachweisen ein. Die Ermäßigung wird erst nach Eingang der vollständigen Unterlagen genehmigt. Bei einer Geschwisterermäßigung benötigen wir z.B. einen von der Kita abgestempelten Kita-Gutschein zusätzlich zum Antrag. Nur mit dem Stempel ist gewährleistet, dass der Gutschein auch genutzt wird bzw. das Geschwisterkind in einer Kita betreut wird.

Wie kann ich mein Kind an der ahfs anmelden?

Wenn Sie sich für die Aufnahme Ihres Kindes an der ahfs interessieren, reichen Sie bitte das ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformular am gewünschten Schulstandort im Sekretariat ein. Das Bewerbungsformular können Sie auf unserer Website herunterladen: https://ahfs.de/schulen/aufnahme/

Nach Eingang Ihrer Bewerbung entscheiden wir zeitnah, ob wir Sie und Ihr Kind zu einem Kennenlerngespräch einladen.

Für die Einschulung in die Vorschule, 1. und 5. Klasse zum Schuljahresbeginn gilt: Haben wir Ihre Bewerbung rechtzeitig vor dem Bewerbungsschluss erhalten und entscheiden uns, Sie und Ihr Kind zu einem Kennenlerngespräch einzuladen, findet dieses spätestens bis zum 15. Dezember des Jahres statt.

Beim Quereinstieg in eine andere als die o.g. Klassenstufen findet nach einem erfolgreichen Kennenlerngespräch eine Probewoche statt (Ausnahme: an der ahfs-Bergedorf ist leider keine Probewoche möglich).

Kurz nach unserem Kennenlernen (bzw. nach einer Probewoche) teilen wir Ihnen unsere verbindliche Entscheidung mit. Bei einer Bewerbung bis zum 15. November erfolgt dies zwischen dem 15. Dezember und Weihnachten. So wissen Sie schnell, ob Ihr Kind an der ahfs aufgenommen werden kann.

Nach einem erfolgreichen Bewerbungsverlauf schicken wir Ihnen einen Schulvertrag zu. Senden Sie diesen innerhalb von zwei Wochen unterschrieben an uns zurück (Datum des Poststempels zählt) und ist die Vertragsabschlussgebühr i.H.v. 50,00 € bei uns eingegangen, ist der Vertrag wirksam: Ihr Kind wird an der ahfs aufgenommen.

Einschulung in die Vorschulklasse, 1. oder 5. Klasse

Senden Sie uns Ihre Bewerbung für die Aufnahme Ihres Kindes an der ahfs bis zum Bewerbungsschluss zu (15. November vor Schuljahresbeginn).

Bewerbungsschluss verpasst?

Sofern es nach der Auswahlphase noch frei Plätze gibt, berücksichtigen wir auch später eingehende Bewerbungen.

Einschulung in die Vorschulgruppe in Bahrenfeld oder Bergedorf

Eine Aufnahme muss bis zum 1. Oktober vor Beginn des Vorschuljahres beantragt werden. Achtung: Für den Besuch der Vorschulgruppe ist ein Kita-Aufnahmeantrag erforderlich. Hier finden Sie weitere Informationen.

Einstieg in eine andere als die o.g. Klassenstufen, Aufnahme in die Oberstufe

Bewerben Sie sich um die Aufnahme Ihres Kindes in eine andere Klassenstufe, nehmen wir Ihre Bewerbung jederzeit entgegen.

Wie kann ich mein Kind für die Kita anmelden?

Finden Sie hier alle Informationen zur Anmeldung Ihres Kindes für die Kita oder die Vorschulgruppe (in Bahrenfeld und Bergedorf): https://ahfs.de/kitas/aufnahme/

Wie lernt mein Kind, das Schul-iPad zu bedienen?

Da wir bereits seit vielen Jahren mit iPad-Klassensätzen arbeiten, sollte Ihr Kind bereits mit den grundsätzlichen Funktionen vertraut sein. Zusätzlich haben wir einen „iPad-Führerschein“ entwickelt: In drei Erklärvideos mit Übungen wird den Schülerinnen und Schülern die Bedienung des iPads vermittelt. Der Umgang mit den einzelnen Apps und Plattformen erfolgt dann im laufenden Unterrichtsgeschehen.

Alle Erklärvideos stehen außerdem im Team „iPad-Hilfe“ unter „Dateien“ zur Verfügung.

Wie melde ich mein Kind krank?

Bitte melden Sie Ihr Kind vor Schulbeginn bis spätestens 9 Uhr im Schulsekretariat krank. Die Krankmeldung kann entweder telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Telefonisch: Bitte weisen Sie am Telefon darauf hin, dass Ihr Kind in die GBS geht. Damit ist Ihr Kind auch gleich für den Nachmittag abgemeldet. Ein weiterer Anruf bei der GBS-Leitung ist dann nicht mehr notwendig.

E-Mail: Bitte setzen Sie die GBS E-Mailadresse Ihres Standortes in CC. So wird das Team der GBS informiert und eine zusätzliche E-Mail an die GBS ist dann nicht mehr notwendig.

Wie melde ich mein Kind zum neuen Schuljahr für die GBS an?

Grundsätzlich können alle Kinder an unseren Schulstandorten im GBS-Nachmittag bis einschließlich Klasse 8 angemeldet werden. Die einzige Ausnahme bilden die Vorschulkinder an unseren Standorten Bahrenfeld und Bergedorf. Zunächst entscheiden Sie als Eltern, ob Sie Ihr Kind grundsätzlich für die Nachmittagsbetreuung im neuen Schuljahr anmelden möchten. Wenn Sie sich dafür entscheiden, füllen Sie bitte das Anmeldeformular GT 1a (Vor- und Grundschule) bzw. das Anmeldeformular GT 1c (weiterführende
Schulen) aus und geben dies im Schulbüro oder bei der GBS-Leitung am Standort ab. (Anmeldeformulare)

In der GBS-Anmeldung kreuzen Sie bitte an, welche Betreuungsleistungen Sie im Ganztagsbereich buchen möchten:

  • Kernzeit
  • Früh- und Spätbetreuung
  • Sockelwoche
  • Ferienwochen (mit Randzeiten)

Auf Grundlage dieser Anmeldung schließen Sie als Eltern dann einen Betreuungsvertrag mit uns ab. Wenn Sie ihr Kind bereits im laufenden Schuljahr angemeldet haben und ein wirksamer Vertrag besteht, müssen Sie für das nächste Schuljahr keinen neuen Betreuungsvertrag abschließen. Der Vertrag verlängert sich automatisch, Sie erhalten von uns dann nur noch eine neue Leistungsvereinbarung. Für diese Vertragsverlängerung benötigen wir aber unbedingt ein neues Anmeldeformular von Ihnen, das Sie bitte ausfüllen und bei uns abgeben.

Wichtig zu wissen: Wir können Ihr Kind nur betreuen, wenn uns ein aktuelles Anmeldeformular
und ein Betreuungsvertrag vorliegt.

Wie unterscheidet sich die Vorschulgruppe von der Vorschulklasse?

Der Eintritt ins Schulleben ist für Kinder ein bedeutender Schritt. Ob und wie Ihr Kind im letzten Jahr vor der Einschulung auf die Schule vorbereitet werden soll, steht Ihnen als Eltern frei. In Hamburg ist die Vorschule eine Möglichkeit, die nicht nur an Grundschulen, sondern auch in Kitas angeboten wird.

Unsere Grundschulen leisten die Vorschularbeit nach erprobten Schulstandards, die stetig weiterentwickelt werden. An unseren Grundschulen in Farmsen und Berne können Kinder die Vorschulklasse besuchen, an unseren Grundschulen in Bahrenfeld und Bergedorf gibt es aber eine Besonderheit: Es befindet sich jeweils eine Kita im Schulgebäude beziehungsweise auf demselben Gelände. Die Vorschularbeit ist dort formell der Kita zugeordnet, weshalb die Kinder eine Vorschulgruppe besuchen. Praktisch und organisatorisch findet jedoch alles in der Grundschule statt, Ihr Kind fühlt sich dann schon „den Großen“ zugehörig. Für Sie als Eltern bedeutet dies: Es wird ein Kita-Betreuungsvertrag geschlossen, die Abrechnung erfolgt über einen gültigen Kita-Gutschein und ist in der Regel für Sie kostenlos (abhängig von der Betreuungsdauer und ggf. zusätzlichen Leistungen). Erst für die Einschulung in Klasse 1 wird dann ein Schulvertrag erforderlich und ein Elternbeitrag („Schulgeld“) erhoben.

Wie viele Ferienwochen kann ich buchen?

Bereits bei der Anmeldung für die Ganztagsbetreuung müssen Sie bitte angeben, wie viele Ferienwochen Sie für das gesamte Schuljahr benötigen. An unseren Standorten bieten wir acht Wochen Ferienbetreuung und eine Sockelwoche an.

Wird im Krankheitsfall der Unterrichtsstoff über das iPad bereitgestellt?

Nein, die Lehrkräfte werden das im Unterricht ausgeteilte Material nicht zusätzlich digital bereitstellen, wenn jemand krank ist. Die SuS sind aufgefordert, sich den betreffenden Unterrichtsstoff bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu besorgen. In Zeiten von Smartphones, Teams-Chat und iPad-Kamera sollte dies aber problemlos möglich sein.

Wird in der GBS ein Mittagessen angeboten?

Ja, in der GBS gibt es für alle Kinder bis zu Klasse 13 die Möglichkeit, am Mittagstisch teilzunehmen. Für das Mittagessen arbeiten unsere Standorte jeweils mit verschiedenen Caterern zusammen, die täglich für die Verpflegung sorgen.

Berne/Farmsen/Uhlenhorst: Wooks
Bergedorf: Bergedorfer Impuls
Bahrenfeld: Betriebsverpflegung Nord – BVN

Die Qualität des Mittagessens orientiert sich dabei an den „Qualitätsstandards für Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die aktuellen Kosten betragen maximal 4,35 € (Stand Schuljahr 2023/2024) pro Essen. Für besondere Absprachen (z.B. bei Allergien, Diäten oder religiösen Besonderheiten) ist direkt der Caterer Ihr Ansprechpartner. Weitere Informationen erhalten Sie von der GBS-Leitung oder auf der jeweiligen Homepage des Caterers.

Wo melde ich mein Kind zum Mittagessen an und ab?
Die An- und Abmeldungen zum Mittagessen erfolgen immer direkt beim Caterer. Nähere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie von der GBS-Leitung.

Wird jetzt der ganze Unterricht digital stattfinden?

Nein. Das iPad ist ein unterstützendes Schulwerkzeug, das den analogen Unterricht sinnvoll ergänzen soll. Wir möchten die Vorzüge des analogen Lernens mit den Chancen der digitalen Welt verbinden. Wie und in welchem Umfang die iPads eingesetzt werden, wird sich individuell von Lehrkraft zu Lehrkraft unterscheiden. Das vorrangige Ziel ist und bleibt, dass alle Schülerinnen und Schüler optimal lernen können.

Wo finde ich das Kursprogramm?

Das jeweils aktuelle Kursprogramm mit allen Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Schulhomepage in der Rubrik „GBS“.

Wo finde ich den Vertretungsplan?

Unsere weiterführenden Schulen veröffentlichen den Vertretungsplan auf ihrer Website. Einfach die Schule auswählen:

STS Bergedorf

Gymnasium Uhlenhorst

STS Uhlenhorst

Wo kann das Schul-iPad gekauft werden?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie erwerben das iPad im Frühsommer von Klasse 6 über unseren Kooperationspartner JessenLenz in Lübeck. Dort werden nur die von uns genehmigten Modelle mit passendem Zubehör und optionaler Versicherung angeboten. Außerdem können dort die Geräte unmittelbar in unser Schulsystem („MDM“) eingebunden werden. Die Bestellseite wird ca. 2,5 Monate vor den Sommerferien geöffnet. Genaue Termine erhalten Sie beim zweiten Elternabend von Klasse 6. Die Geräte werden per Sammelversand an die Schule geschickt und in den ersten Schultagen von Klasse 7 an Ihr Kind ausgegeben
  2. Sie erwerben das Gerät bei einem anderen Händler (oder haben es bereits erworben). Bitte beachten Sie, dass dafür nur eine bestimmte Auswahl an neueren iPads in Frage kommt. Diese iPads müssen über die Sommerferien an die Firma JessenLenz zur Einbindung ins MDM geschickt werden, da dieser Prozess nicht aus der Ferne durchgeführt werden kann (Kosten: 39 €). Der Antrag auf Einbindung in das MDM muss ebenfalls über den Bestellshop von JessenLenz gestellt werden. Die Einbindung findet während der gesamten Sommerferien statt. Bitte bedenken Sie daher, dass Ihnen ein bei einem anderen Händler erworbenes iPad während der Sommerferien vor Klasse 7 nicht zur Verfügung stehen wird.